Senioren-Initiativen.de – Informations & Ideenpool für Initiativen älterer Menschen

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Nr.: 369
Initiative: Computerclub für Senioren (Menschen ab 50)
Ansprechpartner/in: Herr Klaus Wick Frau Carmen Malling
Fremdsprachen: englisch
Anschrift: Humanistischer Verband Deutschlands Wallstr. 61- 65 D 10179 Berlin

Berlin

Telefon: 030/613904-15
Fax: 030/613904-50
E-Mail: [email protected]
Internet: http://www.humanismus.de
Rechtsform: Das Projekt wird getragen von:
Trägerorganisation: Humanistischer Verband Deutschlands
LV Berlin
Gründungsjahr: 1999
Zeitlicher Rahmen: Die Initiative ist auf Dauer angelegt.
Zur Entstehung der Initiative:
Bemerkungen zum organisatorischen Rahmen:
Finanzierung:
  • Beiträge der Projektmitglieder
  • Spenden und Sponsorenmittel
  • Sponsoring durch IBM Ausbildungszentrum, Alt-Moabit 101a (kostenlose Überlassung von PCs)
Anzahl der hauptamtlichen Mitarbeiter/innen: 999
Anzahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen: 5
Anzahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen nach Alter und Geschlecht:
  Frauen Männer
bis 14 Jahre 0 0
15 bis 19 Jahre 0 0
20 bis 29 Jahre 0 3
30 bis 49 Jahre 0 1
50 bis 64 Jahre 0 1
65 bis 74 Jahre 1 0
75 Jahre und älter 0 0
Zielgruppe Ziel
Menschen ab 50 (auch Nicht-Verbandsmitglieder) – Angst nehmen vor modernen Kommunikationstechniken – Einstieg in den Umgang mit dem PC (Textverarbeitung, Internet, E-Mail)
Es stehen 12 Computer-Arbeitsplätze für Menschen ab 50 Jahre zu Lernzwecken zur Verfügung. “Lehrer” sind Schüler (Computer-Freaks). Die Aufsicht führt ein engagierter Pensionär. Der Unterricht findet 14-tägig donnerstags, 15.00 bis 17.00 statt. Der Lehrgang wird vom HVD begleitet. Weitere Angebote werden an die TeilnehmerInnen herangebracht, um eine Clubatmosphäre zu enwickeln. Dieses Projekt wird in Zukunft ergänzt. In Zusammenarbeit mit Lintec Senior in Taucha werden wir einen Klub “Erlebniswelt Computer” im September 2002 ins Leben rufen. Dabei wird der eigens für Senioren entwickelte Computer im Mittelpunkt stehen. Das als “Internet-Café” entwickelte Projekt gibt darüber hinaus gute Möglichkeiten für Erfahrungsaustauche und Kommunikation.
  • Aufwandsentschädigung
  • Unfallversicherung
  • Haftpflichtversicherung
  • Ausstattung mit Arbeitsmitteln
  • Qualifizierungsangebote
  • kostenlose/vergünstigte Teilnahme an Ausflügen/Reisen/Veranstaltungen
  • kostenlose/vergünstigte Nutzung anderer Angebote (Räume/Geräte etc.)
Gibt es ein derartiges Intergenerationenprojekt bereits und wie hat es sich bewährt?
Wir haben bereits Kontakte in andere europäische Länder.
Über Kontaktaufnahmen würden wir uns freuen.

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